Warum grüne Dämmung heute zählt
Ein niedriger U-Wert ist großartig, doch entscheidend ist das Zusammenspiel aus Luftdichtheit, Feuchteführung und Speichermasse. Wer diffusionsoffen baut, Wärmebrücken reduziert und Zuglufterscheinungen vermeidet, spürt im Alltag konstantere Oberflächentemperaturen, weniger Kondensat und eine angenehm ruhige Raumakustik.
Warum grüne Dämmung heute zählt
Grüne Dämmung betrachtet nicht nur den Energiebedarf im Betrieb, sondern auch die graue Energie in Produktion und Transport. Zellulose, Holzfaser und Hanf punkten mit niedrigerem CO2-Fußabdruck und regionalen Lieferketten. So wird jede gedämmte Fläche zu einem Stück langfristiger Klimastrategie.
Warum grüne Dämmung heute zählt
Eine Familie aus einem 1930er-Jahre-Haus berichtet: Nach der Holzfaser-Dachdämmung waren nicht nur die Heizkörper leiser, auch der Straßenlärm gedämpft. Der erste Frost fühlte sich weniger scharf an, weil die Oberflächen warm blieben. Teilen Sie Ihre eigenen Erfahrungen in den Kommentaren!